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"4Com ist auf dem Weg zum agilen Software-Unternehmen!"

"4Com ist auf dem Weg zum agilen Software-Unternehmen!"

4Com befindet sich mitten in einem umfangreichen Umbauprozess, der alle Bereiche des Unternehmens betrifft. Welche Ziele sich 4Com-Geschäftsführer Rainer Holler gesetzt hat und wie es gelingt, die Mitarbeiter auf diesem Weg mitzunehmen, lesen Sie im aktuellen Interview der Fachzeitschrift TeleTalk.

Interview mit dem 4Com-Geschäftsführer Rainer Holler, TeleTalk 02/2020
Interview mit 4Com-Geschäftsführer Rainer Holler, Seite 1
Interview mit 4Com-Geschäftsführer Rainer Holler, Seite 2
Interview mit 4Com-Geschäftsführer Rainer Holler, Seite 3

Rainer Holler, Sie sind seit rund einem Jahr bei 4Com und seit nicht ganz einem halben Jahr der aktuell einzige Geschäftsführer des Unternehmens. Sind Sie noch „der Neue“?

Nein, aber den Eindruck hatte ich eigentlich schon nach vier Wochen nicht mehr. Die Belegschaft von 4Com hat mich gefühlt über Nacht adoptiert. Klar war aber von Anfang an auch, dass mit meinem Einstieg eine neue Phase für 4Com beginnt. Und eine neue Phase bringt natürlich viele Veränderungen und Unsicherheiten mit sich.

Vor Ihrem Einstieg leiteten Sie eine Abteilung mit 250 Mitarbeitern in einem großen, weltweit agierenden Konzern – hilft die Erfahrung bei Ihren jetzigen Plänen?

Klar, aber nicht nur die vorherigen Jobs, sondern alle Erfahrungen helfen dabei, Neues anzupacken. 4Com war für mich vom ersten Moment an sehr spannend, wie ein ungeschliffener Diamant, den man genau studiert und ihm dann den richtigen Schliff verpasst. Hier habe ich die Chance, Dinge zu gestalten, das Wachstum und die Internationalisierung voranzutreiben.

Ich bin in verantwortlicher Rolle und liefere eine Vision. Und ich habe ein tolles Team!

4Com befindet sich in einem umfangreichen Umbauprozess – welche Bereiche sind davon betroffen?

Alle! Wir haben abteilungsübergreifend alle Teamleiterpositionen abgeschafft. Damit erreichen wir, dass die Teams eigenverantwortlich agieren und Entscheidungen dort getroffen werden, wo die entsprechende Expertise liegt. Dies führt zu besseren und schnelleren Entscheidungen. Zudem stehen nun agile Entwicklungsmethoden im Vordergrund. Dazu haben wir selbstorganisierte Produktteams und die „Produkteignerschaft“, Product Owner, eingeführt. Deren Arbeit wird durch agile Tools unterstützt, wie User Stories, zur Identifikation wirklicher Kundenbedürfnisse, oder Kanban, zur Priorisierung werthaltiger Tätigkeiten. Wir haben jetzt über 100 Mitarbeiter, als ich anfing waren es etwas über 50, das macht sich schon bemerkbar. Und gerade im Bereich Produktentwicklung werden wir weiter wachsen. Im ganzen Unternehmen ist viel positive Bewegung zu spüren!

4Com restrukturiert unter anderem gerade die IT-Basis – wie groß ist die Herausforderung dieses Kraftakts?

Die Herausforderung ist ziemlich groß, denn wir erneuern sukzessive das komplette technische Fundament bei laufendem Betrieb! Ziel ist es, eine zentrale Plattform zu bilden und sie in Sachen Redundanz, Skalierbarkeit und Performance auf das weitere Wachstum vorzubereiten. Unter anderem wird dazu die Infrastruktur mit neuesten Technologien aktualisiert und die Software nach und nach in einzelne Module, moderne Micro-Services, aufgebrochen. Zum neuen Selbstverständnis gehört es auch, noch transparenter gegenüber unseren Partnern, Kunden und Mitarbeitern zu sein, etwa bezüglich der Supportprozesse und des Leistungsversprechens.

Wie schaffen Sie es, die Mitarbeiter auf diesem Weg mitzunehmen?

Zunächst mal durch eine Art Vertrauensvorschuss von meiner Seite. Der Mitarbeiter steht im Mittelpunkt und ich habe am Anfang gesagt: Ihr habt hier ein tolles Fundament aufgebaut, lasst es uns gemeinsam auf das nächste Level heben! Anschließend haben wir sehr offen über die anstehenden Veränderungen und Ziele diskutiert und in Workshops die Wünsche und Erwartungen der Belegschaft ermittelt und konkretisiert. Das ist ein fortlaufender Prozess bis heute. Wichtig ist, dass wir es schaffen, Etabliertes durch Neues zu ergänzen. Die Mitarbeiter haben die Chance, diesen Veränderungsprozess mitzugestalten. Dazu gehört aber, sich von alten Verhaltensmustern, Erwartungen und Arbeitsweisen zu trennen. Das ist nicht immer leicht. Und es gehört auch dazu, dass die Mitarbeiter mit ihren individuellen Stärken mehr Verantwortung übernehmen und die Möglichkeiten verantwortungsbewusst nutzen. Mein Eindruck ist, dass das gut funktioniert.

Heute wird viel über Werte und Unternehmenskultur gesprochen – auch bei 4Com?

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Hier lesen Sie das ganze Interview mit der Redaktion TeleTalk!

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