funkschau 2/2007
Drei Jahre nach Markteinführung hat 4Com jetzt die Version 3.1 seines Virtual & Local Power-Dialer vorgestellt. Führende Callcenter verwendeten diese Lösung im Outbound-Geschäft für Direktmarketing-Kampagnen und schätzten dabei besonders die Flexibilität, Skalierbarkeit und nutzungsabhängige Abrechnung. Auch die Verbesserte Wählhilfe zahlreichen Statistiken und Exportmöglichkeiten beeindruckten die 4Com-Kunden. Es handelt sich bei einem Power-Dialer um eine Software, die als Wählhilfe im Outbound (ausgehende Anrufe) von Agents in Callcentern eingesetzt wird.
Auf Basis von Kundenanregungen und eigener Ideen hat 4Com jetzt nach eigenen Angaben diverse Verbesserungspotenziale mit der Version 3.1 erschlossen. Zu den Neuerungen im 4Com Virtual & Local Power-Dialer gehörten unter anderem die grafisch neu gestaltete und einfach handhabbare Benutzeroberfläche sowie Zusatzfunktionalität, wie der Abgleich mit Robinsonlisten und der Doubletten-Check beim Import der Datensätze. Eine Robinsonliste enthält Kontaktdaten von Personen, die keine unaufgeforderte Werbung erhalten wollen. Neben den Rufnummern könnten jetzt auch doppelte Kundennummern direkt beim Datenimport herausgefiltert werden. Die neu integrierte Anwahlvorschau biete dem jeweiligen Agenten einen höheren Komfort hinsichtlich der Vorbereitung auf das Kundengespräch, da wichtige Informationen zu den Datensätzen noch während der Anwahlphase angezeigt würden. Um die Produktivität der Agenten besser beurteilen zu können, sei nun auch eine Auswertung der Pausengründe möglich. Zusätzlich wurde die Anrufbeantwortererkennung weiter optimiert. Weitere Vorteile seien die Wahl des Abrechnungsmodells (entweder Pay-per-Use oder Flatrate), die individuelle Anpassung an Kundenwünsche innerhalb kürzester Zeit und nicht vorhandene Mindestlaufzeiten. Service, Support, Wartung sowie regelmäßige Updates sind bei 4Com in der Grundgebühr enthalten. (AW)







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